Schutzkonzepte - Buero-Heberle

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Schutzkonzepte

Arbeitsgebiete > Hochwasserschutz
Im naturnahen Wasserhaushalt ist ein Hochwasser ein natürliches Ereignis. Zur Katastrophe wird das Ausufern von Gewässern erst dann, wenn der Mensch und seine Güter dadurch Schaden erleiden. Je intensiver die Nutzung im direkten Gewässerumfeld ist, desto schwerer wiegen die Folgen einer Überflutung der einst zum Gewässer gehörenden Aue.

Der moderne Hochwasserschutz baut auf den 3 Säulen
- natürlicher Wasserrückhalt in der Fläche (Hochwasserflächenmanagement),
- technischer Hochwasserschutz,

- und Hochwasservorsorge auf.

Somit existiert keine einseitige Ausrichtung auf einen bestimmten technischen Lösungsansatz zur Bekämpfung der Hochwassergefahr.

Angestrebt wird eine nach den Regeln der Technik erstellte Hochwasserschutzplanung, die als Ergebnis aus einer gesamtanschaulichen Variantenuntersuchung vier Optimierungsziele verfolgt:
- Möglichst hoher Hochwasserschutzgrad,
- Wirtschaftlichkeit (Nutzen-Kosten-Vergleich),
- Minimierung nachteiliger Auswirkungen auf Oberlieger und Unterlieger,
- ökologische Eingriffsminimierung.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen werden durch die Erstellung der Schadensfunktionen und Nutzen-Kosten-Analysen im micro und mesoskaligen Ansatz je nach Einzugsgebeitsgröße durchgeführt.



Zusammenfassend sind alle „Bausteine" des modernen, gesamtkonzeptionellen Hochwasserschutzes nach dem 3-Säulen-Modell zu prüfen und bei Eignung einzusetzen.


 
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